Herzlich willkommen!
Der Name der Schola Gregoriana Monostorinensis
Gregorianische Paläografie
Gregorianische Semiologie
Was ist die Liturgie?
Der Text und die Musik der Liturgie
Religiöse Musik – kirchliche Musik – liturgische Musik
Musikalische Sprachen der Liturgie – cantus planus
Die Gregorianik und Papst Gregor der Große
Kann der gregorianische Gesang als Kunst bezeichnet werden?
"Was ist die Gregorianik?"
Schola Gregoriana Monostorinensis - Repertorium
Gregorianische Ferienlager für Kinder
CD/DVD

 

Herzlich willkommen auf unseren Seiten!  
 
Die Schola Gregoriana Monostorinensis ist eine Choralschola, die 1998 gegründet worden ist.
Die politische Wende von 1988–1990 in Osteuropa hat neue Perspektiven des kirchlichen Lebens eröffnet. In einer Zeit der neuen Paradigmen war unsere Choralschola die erste schola cantorum Rumäniens, die ihre ausschließliche Zielsetzung von Anfang an in der Kultivierung des liturgischen Gesangs der lateinischen Kirche gesehen hat. In diesem Sinne haben wir uns zwei Aufgaben zu eigen gemacht: In Bezug auf den gregorianischen Gesang wollen wir einerseits eine Art „geistiger Denkmalschutz” leisten, andererseits möchten wir aber auch dazu beitragen, dass seine funktionelle Wiederanerkennung innerhalb der Kirche stattfinden kann.
Dank der Unterstützung durch die Gregorianische Gesellschaft in Ungarn und ihres gewählten Präsidenten Georg Béres haben mehrere Gründungsmitglieder der Schola Gregoriana Monostorinensis ab 1998 an fachkundiger liturgischer Gesangsausbildung teilgenommen. Ihre Kenntnisse und Erfahrungen sind in Siebenbürgen, ihrer Heimat, durch regelmäßige und konsequente Arbeit autodidaktisch ergänzt worden.
Die Mitglieder der Schola Gregoriana Monostorinensis sind in ihrer Mehrheit keine Berufssänger. Sie sind auch nicht alle katholisch. Was sie alle verbindet, ist es die dienende Liebe zur authentischen Gottesdienstmusik und zur von ihr geforderten Hochwertigkeit.
Den gregorianischen Gesangsbestand haben wir von Anfang an aufgrund der Forschungsergebnisse der gregorianischen Paläografie bzw. Semiologie kennengelernt und zu Gehör gebracht.

 

Der Name der Schola Gregoriana Monostorinensis

 
Die Schola Gregoriana Monostorinensis ist in jener katholischen Kirchgemeinde ins Leben gerufen worden, die territorial praktisch mit dem westlichen Stadtteil von Klausenburg (Siebenbürgen/Rumänien) namens Monostor identisch ist.
Kolozsmonostor ist eine mittelalterliche Siedlung gewesen, die heute schon mit der Stadt Klausenburg zusammengewachsen ist. Im 11. Jahrhundert (traditionsgemäß um 1060) ist hier eine Benediktinerabtei gegründet worden, die bis zur Reformation gestanden hat. Im 13–14. Jahrhundert ist sie als Beglaubigungsinstitution namhaft geworden.
An der Stelle der ehemaligen Benediktinerabtei steht heute die gotisch-neugotische Kirche Mariä Aufnahme, die zur obengenannten katholischen Pfarrei gehört.

 

Gregorianische Paläografie

Bei ihrer Vorbereitung studiert die Schola Gregoriana Monostorinensis zuerst immer die Texte, und dann die Melodie, die als die Interpretation des Textes verstanden wird. Neben der bei der Niederschrift der Melodien allgemein gebräuchlichen Quadratnotation werden auch die zwei wichtigsten Notationsfamilien des Hochmittelalters – die St. Galler und Metzer Neumen – interpretiert. Diese Zeichen, die aus der Zeit vor der „Entdeckung” der durchgehenden Notenlinien stammen, vermitteln viel mehr Informationen für den Fachkundigen als die Quadratnotation, die ausschließlich die Melodie und den Tonabstand fixiert.

 

 

Gregorianische Semiologie

Die grammatikalische, prosodische, sowie liturgiewissenschaftliche Interpretation der Texte wird durch die sorgfältige Artikulation bestimmter Melodiewendungen, der Töne, der Neumen und Neumengruppen verwirklicht. Die gregorianische Semiologie begann ab Mitte des 20. Jahrhunderts – ausgegangen von der Abtei St. Pierre in Solesmes/Frankreich –, sich zu entwickeln. Sie versucht mit vergleichenden sowie induktiven Methoden, die Botschaft der Neumen interpretierbar zu machen.
 
Von den Vertretern der gregorianischen Semiologie sollen hier die folgenden Namen aufgeführt werden: Eugène Cardine, Godehard Joppich, Rupert Fischer, Johannes Berchmans Göschl, Luigi Agustoni, Cornelius Pouderoijen, Alberto Turco, Heinrich Rumphorst, Stefan Klöckner, Franz Karl Prassl und Georg Béres.

 

 

Was ist die Liturgie?

Sie ist a) gemeinschaftlicher, b) öffentlicher und c) regulierter Gottesdienst. Alle drei Faktoren sind gleich wichtig.

a) Auch das Privatgebet ist Gottesdienst, es kann aber nicht als Liturgie gelten, weil es ihm der gemeinschaftliche Aspekt fehlt.

b) Die Liturgie darf sich vor niemandem verschließen, sie darf nicht exklusiv werden.

c) Die Texte der Liturgie sind durch die kirchliche Praxis und durch institutionelle Bestimmungen entstanden. Diese Einheitlichkeit macht den gemeinschaftlichen Gebrauch der Liturgie möglich.

Teológiai értelemben a liturgia az egyház emelkedett hangvételű, kétirányú párbeszéde Istennel.

Die christliche Liturgie hat zwei „Säulen”:

a) Die heilige Messe (als Wort- und Opfergottesdienst, Eucharistie) und

b) Die Tagzeitenliturgie (officium bzw. Stundengebet als „Opfer der Lippen“).

 

Der Text und die Musik der Liturgie

I. Die Texte der kirchlichen Liturgie haben ihre heutige Form im Laufe der Jahrhunderte erhalten. In der Zukunft werden sie allmählich weitere Veränderungen erfahren – sie werden jedoch immerfort ihre Gültigkeit bewahren. Die Texte der Liturgie sind grundsätzlich biblisch geprägt, widerspiegeln indessen auch die Spiritualität des frühen und mittelalterlichen Christentums.

Der tiefe, mystische Sinn der Texte tritt durch die lateinische Liturgiesprache am meisten in Erscheinung. Ihr Inhalt kann nämlich mithilfe moderner Sprachen bisweilen schwer und zumeist nur bruchstückhaft zurückgegeben werden.

II. Die allgemeine Methode, die zur Darstellung der liturgischen Texte verwendet wird, ist die rezitative bzw. singende Sprechweise. Die primäre Funktion der Singstimme besteht in der Liturgie darin, den Text aussprechbar, gut hörbar, artikuliert und feierlich werden zu lassen. Das musikalische Medium dient also dem linguistischen und geistig-geistlichen Inhalt. Der liturgische Gesang ist in diesem Sinne kein zusätzliches „Ornament”, keine fakultative ästhetische Zugabe, sondern eine linguistische Notwendigkeit. Anders formuliert: Wir singen nicht in der Liturgie, sondern die Liturgie wird gesungen.

 

Religiöse Musik – kirchliche Musik – liturgische Musik

Bei diesen drei Kategorien handelt es sich nicht um einen graduellen Unterschied.
a) Die religiöse Musik vermittelt notwendigerweise religiöse Inhalte – und zwar durch jegliche musikalischen Mittel.
b) Kirchliche Musik vermittelt Inhalte, die den christlichen Konfessionen eigen sind. Sie ist die Musik der kirchlichen Ereignisse und gemeinschaftlichen Zusammenkünfte. Nicht selten gehören hierzu beträchtliche musikalische Leistungen. Der kirchliche Gesang verwendet nicht unbedingt liturgische Texte.
c) Die liturgische Musik baut immer auf den Text der „offiziellen” Liturgie der Kirche (in Messbüchern, Gradualen, Offiziumsbücher usw.) – ihre musikalische Sprache weist eine „innerkirchliche Entwicklung” auf, sie ist autochthon und wird in erster Linie von der Prosodie der liturgischen Sprache bestimmt (vgl. cantus planus).

 

Musikalische Sprachen der Liturgie – cantus planus

 

Im westlichen Christentum ist heute nur noch der gregorianische Gesang – bzw. in der Gegend von Mailand auch die ambrosianische liturgische Gesangtradition – aufzufinden. (Die Bezeichnung der Gregorianik ist auf den Namen von Papst Gregor der Große, der ambrosianische Gesang indessen auf den Heiligen Ambrosius, den Bischof von Mediolanum [Mailand] zurückzuführen.) Vor vielen Jahrhunderten gab es auch viel mehr musikalische Sprachen: das gallikanische (im westlichen Teil des Frankenreichs), aquitanische (nord-östlich von Venedig), beneventanische (in Süditalien), mozarabische (in Hispanien) und das altrömische (in Rom, später in Zentralitalien) Choralrepertoire.
Die moderne Musikgeschichtsschreibung bezeichnet diese musikalischen Sprachen mit dem Sammelbegriff cantus planus (auf Französisch und Englisch: plainchant, auf Spanisch: canto plano). Ihre gemeinsame Charaktereigenschaft besteht darin, dass sie der klassischen Metrik nicht unterstellt sind, d. h. rhythmisch ungebunden folgen sie der Prosodie der lateinischen Sprache. Sie sind einstimmig ohne Instrumentalbegleitung.

 

Die Gregorianik und Papst Gregor der Große

 

 

 

 

 

Der gregorianische Gesang ist der meistverbreitete Cantus planus des westlichen Christentums. Die Musik- und Liturgiegeschichtsschreibung ist heute der Ansicht, dass der Bezug auf den Papst Gregor der Große (im Begriff der Gregorianik) jener Anstrengung zu verdanken ist, die die sich zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert herauskristallisierende musikalische Sprache der Gregorianik mit der Autorität des Heiligen Gregor der Große (um 540–604) zu bestätigen versuchte.

 

 

 

Kann der gregorianische Gesang als Kunst bezeichnet werden?

Nein. Der gregorianische Gesang – ähnlich wie die anderen Cantus-planus-Versionen – gehört zur Kategorie der Angewandten Musik. Um eine genauere Annäherung gewährleisten zu können, sollen im Folgenden parallele Überlegungen angestellt werden:
 

Kunstmusik

Liturgischer Gesang

Das vorrangige „Ziel” der Kunstmusik ist ästhetischer Natur (die Schönheit, das Delektieren); die Kunstmusik kann als die Kunst um der Kunst willen betrachtet werden (l’art pour l’art), sie entwickelt sich eigengesetzlich.

Das vorrangige „Ziel” des liturgischen Gesangs ist die Gestaltung des liturgischen Textes; die zu erzielende Wirkung ist religiös-spiritueller Natur (z. B. die Andacht); er ist keine Musik um der Musik willen und wird von ihm nicht eigenen „Gesetzen” bestimmt.

Das Subjekt der Kunstmusik ist der Darsteller; die Persönlichkeit, die Gelehrsamkeit des Musikers und sein Fachwissen stehen im Vordergrund.

Das Subjekt des liturgischen Gesangs ist die Gottesdienstgemeinde; die Sänger bilden die heiligen Texte und die Gesinnung der aktuellen Gemeinde ab.

Die Kunstmusik will – im Zeichen des aktuellen Zeitalters – immer etwas Neuartiges verwirklichen.

Der liturgische Gesang vermittelt zeitlose Inhalte im Dienst der liturgischen Texte.

 

 

"Was ist die Gregorianik?"

„Die Geschichte scheint selbst, die beste Antwort auf diese Frage zu sein. Mit Recht, denn die Gregorianik ist die einzige, seit zweitausend Jahre strömende Musik Europas, in deren breitem Strombrett das Psalmodieren des antiken Nahen Ostens, die Stimme der uralten Töne der Verkündigung, der Begrüßung, des Vorlesens, der Litaneien, und die Wellen der Melismatik des Mittelmeer- und Alpenraumes bzw. der antiken Hymnodie eingemündet sind. Sie ist weiter gestaut worden, und zwar durch den Niederschlag der Melodien so vieler Völker in den tausendfach verzweigte Antifonetypen und im Refrain-Spiel der Responsorien. Sie hat eine neue Frische erfahren durch die im Hochmittelalter entsprungenen und schon den Geschmack des neuzeitlichen Wohlklangs anbietenden folgenden Melodienquellen: die Sequenzen, die Tropen, das Ordinarium und die Kompositionen neuen Stils.
In der Mehrstimmigkeit der Nachrenaissancezeit wirkte die Gregorianik wie ein alter, träger Fluss mit seinen tausend Wildwassern, die auf Regulierung warten. Als einstimmige Trägerin der die Stimme von Europa vertretenden Polyfonie hat die Gregorianik in ihrem neuen Strombett wieder frische Energien zur Musikwelt des 19. Jahrhunderts geliefert, die bewusst auf geschichtliche Traditionen gebaut hat.
Dem allen irdischen Werken eigenen tragischen Schicksal konnte der gregorianische Gesang auch nicht entgehen: Heute, wo die Restaurationsarbeiten einen baldigen Erfolg versprechen, verzichtet gerade jene Liturgie auf ihn, in der er geboren worden ist. Es wird sich herausstellen, ob der begeisterte weltliche Naturschutz es schaffen wird, ihn der Nachwelt zu bewahren.” (Benjamin Rajeczky O.Cist).

 

Schola Gregoriana Monostorinensis - Repertoruim

Thesaurus cantus gregoriani, Europe

GRADUALE TRIPLEX (GT, Solesmes 1979)
OFFERTORIALE TRIPLEX (OT, Solesmes 1985)
ANTIPHONALE MONASTICUM (AM, Solesmes 1934)
PROCESSIONALE MONASTICUM (PM, Solesmes 1893/1983)
LIBER HYMNARIUS (LH, Solesmes 1983)
PSALTERIUM MONASTICUM (PsM, Solesmes 1981)
János Mezei, KORAI POLIFÓNIA (Budapest 1997)
LIBER USUALIS (LU, Tournai 1964)

Cantica gregoriana hungarica

László Dobszay, AZ ANTIFONA (Budapest 1995)

LATIN-MAGYAR NAPPALI ZSOLTÁROSKÖNYV – DIURNALE (Budapest-Gödöllõ 1999)
Benjamin, Rajeczky, MELODIARIUM HUNGARIAE MEDII AEVI. I.Hymni et Sequentiae (Budapest 1956)
Janka Szendrei – László Dobszay – Benjamin Rajeczky, MAGYAR GREGORIÁNUM (Budapest 1981)
Janka Szendrei, A RESPONSORIUM (Budapest 1995)
Janka Szendrei, AZ ALLELUJA (Budapest 1995)
 
  • Antiphonar der Kirche von Várad, Ende des 15. Jhs.
  • Mehrstimmiges Fragment aus Kaschau, Ende des 15. Jhs.
  • Mehrstimmiges Fragment aus dem Zeitalter von König Sigismund, Anfang des 15. Jhs.
  • Bakócz Graduale, 15/16. Jh.
  • Graduale des F. Futaki, Mitte des 15. Jhs.
  • Graduale aus Pata, Mitte des 16. Jhs.
  • Antiphonar aus Ofen, Ende des 15. Jhs.
  • Antiphonar aus Pressburg, 15. Jh.
  • Missale Notatum aus Gran, Anfang des 14. Jhs.
  • Pauliner Antiphonar, Ende des 15. Jhs.
  • Antiphonar des Osvát Thuz, Ende des 15. Jhs.
  • Missale Notatum aus Zagreb, Anfang des 13. Jhs.
  • Passionale aus Gran, Ende des 15. Jhs.
  • Processional der Pauliner von Újhely, 17. Jh.
  • Psalterium aus Ofen, Ende des 15. Jhs.
  • Der abgetrennte Sequenz-Anhang zur Quelle MNot.
  • Gregorianische Ferienlager für Kinder

    Das perspektivische Ziel der Schola Gesellschaft und der Schola Gregoriana Monostorinensis ist das Interesse der Kinder am authentischen liturgischen Gesanges zu erwecken und ihre Sachkenntnis daran zu stärken. Diesen Ziel fördern die Ferienlager für Kinder.

     Außer dem Gesangunterricht, vermitteln wir auch religiöse Kenntnisse, eine Eiführung in die Kirchen- und Liturgiegeschichte, Grammatik und Textdeutung. Wir beschäftigen uns täglich umgefähr vier Stunden mit der Einführung in den liturgischen Gesang. Dabei bleibt natürlich auch viel Zeit für gemeinsame Spiele und Ausflüge. Während des Ferienlagers finden auch liturgische Dienste statt, da uns das Gregorianlernen darauf vorbereitet und geeignet macht.

    In den Ferienlagern unterrichten Mitglieder der Schola Gregoriana Monostorinensis.

    Seit dem Jahr 2001 wächst die Anzahl der Interessenten ständig. Anfangs beschäftigten wir uns nur mit Kindern aus Klausenburg, aber danach kamen immer mehrere Kinder auch aus anderen Städten. (Hermannstadt, Deva, Budapest, Neumarkt usw.)

    Ferienlager:

    2001 – Călăraşi Turda / Harasztos
    2002 – Leghia / Jegenye
    2003 – Vlaha / Magyarfenes
    2004 Juni-Juli – Tureni / Tordatúr
    2004 Juli-August Izvoru Mureş / Marosfő
    2005 – Tureni / Tordatúr
    2006 – Izvoru Mureş / Marosfő
    2008 – Cozmeni / Csíkkozmás

    “Unabhängig davon, ob es sich um Grundschul-, Gymnasium-, oder Lyzeumschüler handelt, sind Kinder für den gregorianischen Gesang sehr empfänglich. Das kann hauptächlich die Tatsache erklären, dass das Musikideal der modernen Zeit ihre Fertigkeit für das textabhängige, atonale Musizieren mit subjektivem Rhytmus, nicht gänzlich zerstört hat. [...] Eigentlich unterrichten wir gregorianischen Choral in diesen Ferienlagern nicht hauptsächlich aus religiösem Motiv. Vielmehr möchten wir den Kindern das ergänzen, was die Schule entlang seines Lehrplans völlig vernachlässigt. Alldie, die die Geheimnisse des gregorianischen Chorals kennen, wissen vielmehr vom Alphabet der Musik, als die, die bloß mit der Volksmusik, oder der heutzutage so populären Renessaincemusik beginnen.“

    Tamás Jakabffy, „Vasárnap“ [„Sonntag“], 12. Juli 2002)

     

     
     
    CD/DVD